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SingDing - ein Blick in die Welt der kleinen Dinge
Diese Mundart-Scheibe dreht um Sachen und Sächelchen.
«Roland Zoss & Bandidos» geben den wahren Helden des Alltags eine Stimme.

Genial einfach
In «Sing-Ding» singt Roland Zoss 19 Geschichten aus dem Alltag der Dinge: von Bubi Bohrer, Trudi Socke, Ändy Ghüdersack.
Da geht Monsieur Bouillon für eine feine Suppe in die Pfanne. Dort entfaltet das Birchermüesli sein Welt-Aroma. Büroklammern schaffen Ordnung: Jedes Wort hat seinen Platz, jedes Ding seinen Stil. Es groovt in Werkzeugkiste und im Kaugummiland. In Reggae, Salsa, Klassik, Folkrock und Pop. Etwas Gugus, etwas Dada und viele Ohrwürmern wie z.B. der Sommerhit «Flip-Flop».
Momou, und zwischen den Zeilen tanzen die grossen Geister Bob Marley und Mani Matter…
«SingDing ist ein Album der Extraklasse
für Kinder und solche, die es geblieben sind.
Allein schon wegen der vielen poetischen Ideen, alltäglichen Gegenständen einen Charakter zu geben, nicht weniger aber wegen der Ohrwurm-Melodien in zeitgemäßen, hervorragend produzierten Arrangements.
Sehr empfehlenswert!» Rolf Zuckowski 2011
«SingDing» Guldigs Chrönli-Auszeichung 2011
Musik für Kinder soll diesen gefallen und den Eltern nicht auf die Nerven gehen. Roland Zoss gelingt viel mehr, seine Lieder bereiten Jung und Alt Freude. Das liegt an den sehr liebevollen, detailversessenen Arrangements, der präzisen Produktion, der Aufmerksamkeit, die er der Sprache schenkt. Und nicht zuletzt daran, dass auch auf «SingDing» die Lieder als Songs «verhäbe». T.G. Bieler Tagblatt

Wunderplunder Musikshow
Roland Zoss & Bandidos spielen auf der Bühne mit rezykliertem Material aus der Gumpesel-Werkstätte. Liebevoll auf den Punkt gebracht wurden die "singenden Dinge" von Musikern die man aus früheren Tonträgern kennt: Gitarrist Jean-Pierre v. Dach Flüg Vogel (Swiss); Bassist Wolfi Zwiauer Schlummerland; Tastenmann Stefan W. Müller Xenegugeli; und die Drummer Ast Härzland und Balajew (Plüsch). Die Stimmen von «Anshelle» Michèle Bachmann Güschi und Dajana Wetzel Jimmy-Flitz haben die Songs vergoldet.

Roland Zoss sucht die flippigsten Flip-Flopper, die zum Flip-Flop Song ein schräges Videoclip drehen.
Pack die Kamera, nimm die Flip-Flops aus dem Schrank und flippe los! Dann lade dein 2-Minuten-Video auf Youtube und maile das You-Tube-Link samt deiner Postanschrift an: flipflop@rolandzoss.com
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Ausgezeichnet mit dem Goldigen Chrönli 2011, empfohlen!
SingDing Albumtitel: Audio- und Video-KonzertQuerschnitt 2011
1. Häxmaschine 2:51
2. Superbohrer 2:28
3. Bürochlammere 3:08
4. Etui 1:45
5. *Telefon Hallo & Halli 3:11, Konzertvideo mit Anshelle
6. Willis Wärchstatt 2:39
7. Trudi Socke 1:47
8. Sackmässer 2:50
9. Transformator Fritz 1:49, Konzertvideo
10. Birchermüesli 2:47, Konzertvideo
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11. *Wecker 2:19
12. Basilikum & Rosmarin 2:44
13. Monsieur Bouillon 2:08
14. Susi WC-Änteli 1:45, Konzertvideo
15. Klettverschluss 1:43
16. Flip-Flop 2:13, Konzertvideo
17. Ändy Ghüdersack 2:24
18.
Chätschgummiland 2:07
19. Gheimnis 3:19, Konzertvideo
* Telefon Hallo & Halli; Wecker wurden vorproduziert von FSQ, Matthias Urech und Moro Corchia. Thanks for the sound!
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Der lange Weg zum guten Klang
Welchen Weg muss ein Songwriter gehen, um die Dinge zum Klingen zu bringen? Wie viele Textblätter wandern in den Papierkorb, bis die Perspektive von "ganz unten" stimmt?
Von der 1. Textidee über die Vorproduktion, die Arrangements, die Studiosessions bis zu den Illustrationen von Tom Frey dauerte es kreative 3 Jahre!
Arrangeure und Freunde wie
Simon Ho, Stefan W. Müller, Matthias Urech, Mauro Corchia (FSG) haben zur Stilvielfalt beigetragen. Helge v. Dyk (Heimweh nach de Bärge • I ha di gärn • d Sache wo singe aus Härzland) mischte, Peter v. Siebenthal editierte und schraubte sich näher und näher an den guten Sound, wie damals als Gitarrist von Züri West. Die Vorproduktion übernahm Stefan W. Müller (SPAN).
Schliesslich veredelte Tonmeister Eric Merz der „Vater“ vieler Hits (I schänke dir mis Härz, Alperose, Ewigi Liebi) Sing-Ding. Ab 1979 entstand bei ihm im legendären Sinus Studio die erste Roland Zoss CD. Eric Merz weckte mit viel Fingerspitzengefühl und Herzblut mitten im Reich des Digitalen den Analogsound der 70er Jahre aus dem Dornröschenschlaf. Wie das geht? Man lässt den digital gespeicherten Song über Analogbänder laufen. Bandmaterial, das so klingende Namen trägt wie "Quantegy 456".
Das Resultat ist dieser typische warme Klang, der das Ohr verwöhnt. Et voila, eine Garnitur zart-süsser Ohren-Pralinés für Kinder und Erwachsene.
Feinste Delikatessen in der Tradition der Schweizer Musikhauptstadt.
Im Vertrieb Sound Service
und im iTunes Store, ISBN: 978-3-03739-263-8; CHF 29.-
Bestellungen beim Künstler - innerhalb der Schweiz portofrei! Betrag auf Postcheckkonto: Roland Zoss, Bern 30-110'522-2 und E-mail mit Zustelladresse senden.
Im Euroland: Betrag, plus 3.- Euro CD-Porto auf: Euro-Postkonto, SWIFT: POFICHBE,
Roland Zoss, Bern, IBAN CH39 0900 0000
917920208, POSTFINANCE, 3030 BERN/Schweiz
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Herzlichen Dank den Kulturförderern: Berner Burgergemeinde; Bürgi Willert-Stiftung; 1to1 energy; Victorinox; StudioSounds AG; Valiant
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Die Musiker
Jean-Pierre v. Dach: Westerngitarre, E-Gitarren
Peter v. Siebenthal: E-Git in „Etui“ und "Transformator"
Stefan W. Müller: Piano, Keys
Matthias Urech: Keys, Gitarre
Wolfi Zwiauer: Bass, Mandocello, Melodica, Xylofon
Marcel Suk: Bass
Alexander Balajew: Drums
Maik Ast: Drums
Reto Weber: Trommeln, Perk
Mike Maurer: Trompete, Posaune
Christoph Wiesmann: Oboe
Peter Gneist: Bandoneon
Misa Stefanovic: Geigen
Kathrin Bögli: Celli
Die Sängerinnen & Sänger
Roland Zoss, Dajana Wetzel, Anshelle, Matthias Kohli, „Moro“ Corchia, Nino G. (Beat Box), Lea Zoss, Carmen Gasser, Andy & Beatrice Keller, Maik Ast
Kinderchor: Joy Wetzel, Ariane Lauener, Anna Streit

Streicher arrangiert: Simon Ho
Vorproduktion: Stefan W. Müller, "Wecker" und "Telefon": Mathias Urech und Moro Corchia
Bühnen-Objekte: Gumpesel Bern/Liebefeld und Thomas Moll.
Choreographie: Franziska Flückiger
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Die Tonmeister
Recording & Editieren: Peter v. Siebenthal
Mix: Helge v. Dyk, Eric Merz
Analog-Mastering: Eric Merz
Illustration: Tom Frey
Bandfoto: Duncan Blum
Kritiken
• "Auf den Spuren von Mani Matter" Schweizer Illustrierte 18/2011
• "Gute Laune, Staraufgebot & Gitarrengott Jean-Pierre von Dach", Trespass
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© 2011 Roland Zoss: Produktion alle Songs, Text, Konzept. Ausgenommen: © Flip-Flop by courtesy Boosey & Hawkes Ltd.
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Song-Download
iTunes • ExLibris• EMusic
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Zoss & Bandidos • Tourdaten
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