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«Güschi
und das Geheimnis der Echohöhle»
Kindersaga von Roland Zoss in Deutsch und Bärndütsch
Ein Berg, eine Höhle, fünf Freunde auf einem fliegenden Sternenflitzer
eine Geschichte voller Klang und Kraft, die Gross und Klein ins magische
Reiche des Märchens entführt.
Wer hätte das gedacht!? Am Rand der Gurtenwiese, wo sommers Kinder spielen
und Musikfans festen, da wohnt ein Dachs.
Nur wenige wissen, dass in Sokradax
Höhle ein Menschenkind Zuflucht gefunden hat? Der kleine «Güschi»,
dessen Vater im Kampf für den Wald umgekommen ist und Sohn der Sternenprinzessin
Shi. Güschi ist der Freund der Tiere. Er spricht ihre Sprache
und kennt die Geheimnisse des Waldes. Bis eines Tages eine Maus vom Himmel fällt
bolzengerade in seine Arme. Kommt alles Gute von oben?
Jimmy-Flitz, der kleine freche Mäuserich vom Münsterspitz
trägt einen Plan bei sich und eine Sternenuhr. Wenn er nicht sein Schnauzhaar
zwirbelt, oder mit den Haselmäusen um die Wette spuckt, plaudert er von einer
sagenhaften Höhle mit einem Echo, das Antwort geben soll auf alle Fragen. Aber wie zum goldenen Butterblümchen findet man diese Echohöhle?
Die Maus hat grosse Ohren, die Elster Zigi-Tigi gute
Augen; die Schnecke Schlurpf eine Engelsgeduld
und «Güschi» einen grossen Mut. Die vier ungleichen Freunde tun
sich zum Höhle-Suchen zusammen. Sokradax holt den «Sternenflitzer»
aus Dachshöhle und Güschi hebt ab. Zum Glück ist die Elster eine
geübte Fliegerin und zeigt dem tollkühnen Piloten wie man auf einem
Trottinett die Kurve kriegt. Da tauchen eines Nachts Händy-Männli
(Lied) auf. Die
Bösewichte, die nur über ihre Händy-Telefönchen zusammen
sprechen können. Sie stehlen den Geheimplan samt der Maus und der Elster. Sapperlot!, da haben Sie die Rechnung aber ohne die Waldbewohnern gemacht. Sokradax,
beruft den grossen Tierrat ein. Und nun geht die Jagd nach der Echohöhle
erst recht los...
Das «Güschi»-Team hat mit dem Buch
in Deutsch und der 6-teiligen Hörspielserie in Berner Mundart eine tiefgründige Hymne an die Natur
kreiert. Ein Loblied auf die Freundschaft unter Andersartigen!
Wer schliesst das kühne Kerlchen auf dem Trottinett nicht ins Herz? Oder
die Schneckendame Schlurpf, die je nach Laune die Farbe wechselt? Ist sie nicht schneckensüss, wenn
sie (Christine Lauterburg) ihr Schlurpflied singt? Und schneckenschlau, wenn sie die Freunde auf dem Sternentrottinett
im Rückwärtsgang aus dem Anderweltsland rettet?
Originell sind die Illustrationen von Boris Zatko - ein Krimi die Story von
Roland Zoss, und echte Ohrwürmer die eingestreuten Lieder: der Güschi-Song, das Regenbogenlied (CD 4) und der Zigi-Tigi-Song (CD 5).
Die Kinder werden mit dieser Geschichte abgeholt und von Güschi
in den Welt geflogen, wo das Musikgras wächst und die freche Kirchenmaus die
Haselmaus vorm schwarzen Wind rettet.
Ab
Teil 3 reitet die kämpferische Trullea
auf dem Hirsch Huffi durch den Gurtenwald und hilft Güschi & Co. Und wenn sich Güschi mit Jimmy-Flitz vor lauter Judihui nicht mit dem Sternenflitzer verflogen haben, treffen sie nach dem Abstecher ins "Anderweltsland" an Güschis 12. Geburtstag in Teil 5 seine Mutter, die schöne Shi! Und in Teil 6 erwecken sie Güschis Vater auf dem Brombeerhügel zum Leben!
Roland Zoss Mundartschatzsucher und Autor der legendären
Tierliederalben «Xenegugeli» und «Muku-Tiki-Mu»
besingt und beschwört mit seinem Hörspielteam eine zauberhafte Welt
herauf. Eine Mundartheimat um die uns viele
Deutschsprachige beneiden.
Angesiedelt
ist die "Kindersaga zum Selberlesen und Vorlesen" auf dem Gurten bei
Bern, wo 2003 der Güschiweg, ein Naturlehrpfad
mit Exkursionen für Lehrkräfte Spielparadies eröffnet worden ist.
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